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Portraitreihe – Bernd Hahnfeld

Fünf Fragen an ein Vorstandsmitglied

In unregelmäßigen Abständen wollen wir hier Menschen vorstellen, die sich für den Vringstreff engagieren. Heute im Fokus: Bernd Hahnfeld, Vorstandsmitglied des Vringstreff. Seine Antworten auf die immer gleichen fünf Fragen sind hier zu lesen.

Wer bist Du?

Bernd Hahnfeld, geboren 1939.  Von 1968 bis 2003 war ich Richter in Hamburg.

Was machst Du?

Seit 2004 lebe ich in Köln und habe vielfältige Ruhestandsaktivitäten. Ich bin seit 1982 und immer noch in der Friedensbewegung aktiv.

Wie unterstützt Du den Vringstreff?

Ich bin im Vorstand des Vringstreff e.V. seit 2005. Ich unterstütze den Vringstreff in der  Vorstandsarbeit, insbesondere durch Teilnahme an allen Beratungen und Diskussionen, und durch die Fertigung von Protokollen.

Was hat Dich motiviert, den Vringstreff zu unterstützen?

Ich will meinen bescheidenen Beitrag leisten in der inzwischen etablierten Bürgerinitiative Vringstreff, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Obdach- und Arbeitslosen des Viertels nach Kräften zu unterstützen, ihnen fachkundige Beratung für ihre Lebensfragen anzubieten und an vier Tagen in der Woche auch eine Tages-Heimstatt und eine warme Mahlzeit in einer freundlichen kommunikativen Atmosphäre anzubieten. Der besondere Wert des Vringstreff ist das Zusammenwirken so vieler verschiedener Kräfte der Gesellschaft, von Vertretern der großen christlichen Kirchen, der öffentlichen Einrichtungen, der sozialen Dienste und Hochschulen, von Geschäftsleuten und Privatleuten. Der Vringstreff arbeitet überparteilich und ist nur der sozialen Aufgabe verpflichtet.

Was würde es bedeuten, wenn es den Vringstreff nicht geben würde?

Ohne den Vringstreff wäre die Stadt ärmer und sozial kälter. Wenn es den Vringstreff nicht gäbe, müsste er gegründet werden!

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