Stimmen zu Housing First Köln

Wenn wir über Housing First sprechen, ist es wichtig, mehr über die konkrete Erfahrung der Menschen zu hören. Hier einige Stimmen zu Housing First.

Stimmen zu Housing First Köln in den Medien

  • Artikel über Kooperation von Housing First Köln und Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft„Mehr Wohnungen für Obdachlose“: Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft hat sich entschlossen, die Housing-First-Initiative des Vringstreffs zu unterstützen. Stefan Rahmann sprach für den Kölner Stadt-Anzeiger (1. Juli 2021) mit den Verantwortlichen der Gesellschaft und des Vringstreffs. Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft, seit den 50er-Jahren in Köln, verfügt über 8.000 Wohnungen in der Stadt.
  • „Von der Straße in die eigene Wohnung – ohne Zwischenstopp“ titelte Deborah Hohmanns Artikel in der Rheinischen Post am 15. April 2021. Sie sprach mit dem ersten Housing-First-Mieter des Vringstreffs, mit Sozialarbeiter Kai Hauprich und fiftyfifty-Geschäftsführer Hubert Ostendorf, mit Thomas Münch von der Hochschule Düsseldorf und mit Sabine Bösing, stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W). Den Online-Artikel finden Sie hier.
  • Im März 2021 besuchte Stefan Rahmann für den Kölner Stadt-Anzeiger den ersten Housing-First-Mieter zum zweiten Mal. Dieser berichtet: „‚Es hat sich seit meinem Einzug alles sehr, sehr gut entwickelt.‘ […] Gesundheitlich gehe es ihm deutlich besser. […] Beruflich sind die Weichen gestellt.“
  • In der Stadtrevue erschien im Oktober 2020 Anja Alberts Artikel über ihr Gespräch mit dem ersten Housing-First-Mieter und wie der Ansatz in Politik und Verwaltung angekommen ist.
  • Über den ersten Mieter berichtete die WDR Lokalzeit Köln am 11. August 2020 und interviewte Kai Hauprich, der den ersten Mieter Andreas sozialarbeiterisch betreut.
  • Stefan Rahmann traf für den Kölner-Stadt-Anzeiger-Beitrag „Nach Winter im Zelt“ (8. Juli 2020) den ersten Housing-First-Mieter des Vringstreffs: „Andreas […] wurde Punk, ging nach Berlin, besetzte Häuser, kam zurück nach Köln – und war seitdem wohnungslos.“ Durch Housing First hat er nun eine eigene Wohnung, lebt selbstbestimmt und geht weitere Pläne an.
  • „Endlich mal für sich sein. Endlich mal nicht mehr warten müssen, bis das Bad frei ist“, erläuterte Vringstreff-Geschäftsführerin Jutta Eggeling den Unterschied zwischen Wohnung und Notschlafstelle in Stefan Rahmanns Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger (6. Februar 2020). Rahmann griff darin den seinerzeit im Rat der Stadt Köln eingebrachten Antrag von CDU, Grünen, FDP und der Gruppe Gut auf, Housing First mit mehr als 5 Mio. Euro zu fördern.

Stimmen von Menschen, die mit Housing First selbstbestimmt leben, folgen in nächster Zeit.