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Olivenholzkrippe – Sterne der Hoffnung

Sterne der Hoffnung

Als vor mehr als 2000 Jahren drei Männer dem Stern folgten, taten sie dies in der Hoffnung, auf ein Wunder zu stoßen. Das Wunder des Friedens auf Erden. Zur damaligen Zeit bestimmt ein schwieriger und sehr anstrengender Reiseweg. Doch sie ließen sich augenscheinlich nicht beirren und folgten ihrem Weg bis zum Ziel.

Bewundernswert, lassen wir uns doch viel zu oft ablenken und aufhalten. Ist doch häufig schon eine kleine Schwierigkeit Grund für uns, die Bemühungen, ein Ziel zu erreichen, einzustellen. „Das macht eh keinen Sinn“ oder „Wir können ja sowieso nicht die Welt retten“. „Gegen die da oben kommen wir nicht an.“ So oder so ähnlich klingen dann unsere Ausflüchte. Doch wenn wir uns davon immer abhalten ließen, würde sich nichts verändern in unserer kleinen und auch in der großen Welt. Wo wäre dann die Hoffnung auf eine bessere Zukunft?

Der Antrieb der Menschen seit Jahrhunderten, ihr Leben in die Hand zu nehmen und zu gestalten, für sich und andere, ihre Kinder, ihre Nachbarn oder auch im großen Zusammenhang des Weltgeschehens, ist die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Immer wieder werden so Menschen zu Sternen der Hoffnung, sind Vorbild, erheben ihre Stimme gegen Unrecht, treten ein für Menschenrechte, stellen sich schützend vor oder stärkend hinter Andere, zeigen Zivilcourage und bewegen uns zum Mitmachen.

Lassen wir uns von ihnen anstecken, den kleinen und großen Hoffnungssternen. Treten auch wir ein für das Recht auf Menschenwürde, Frieden, Freiheit, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit. So verbessern wir auf jeden Fall das Leben in unserer Nachbarschaft, in der Stadtgesellschaft und mit andauernder Beharrlichkeit vielleicht sogar in Konflikten des großen Weltgeschehens.

 

  1. Hallelujah, genau so. Ein sehendes Herz bleibt selten allein.

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